Unabhängiger Cyberversicherungs-Vergleich für Unternehmen
    Branchenlösung Zahnmedizin

    Cyberversicherung fürZahnarztpraxen

    Zahnarztpraxen verarbeiten hochsensible Gesundheitsdaten – von digitalen Röntgenbildern bis zu vollständigen Patientenakten. Ein Cyberangriff kann den gesamten Praxisbetrieb lahmlegen und zu empfindlichen DSGVO-Bußgeldern führen. Eine spezialisierte Cyberversicherung schützt Ihre Praxis umfassend.

    67%
    der Zahnarztpraxen waren bereits von einem Cyberangriff betroffen
    14 Tage
    durchschnittliche Betriebsunterbrechung nach Ransomware
    72.000 €
    durchschnittlicher Schaden pro Vorfall
    01 | DEFINITION

    Was ist eineCyberversicherung für Zahnarztpraxen?

    Definition

    Eine Cyberversicherung für Zahnarztpraxen deckt die spezifischen digitalen Risiken im zahnmedizinischen Praxisalltag ab. Sie schützt vor finanziellen Verlusten durch Hackerangriffe auf Praxissoftware, Verschlüsselung von Patientendaten und Röntgenbildern sowie die Kosten für Datenwiederherstellung und Betriebsunterbrechung.

    02 | CYBER-RISIKEN

    Cyberrisiken fürZahnarztpraxen

    Zahnarztpraxen sind ein bevorzugtes Ziel für Cyberkriminelle – kleine Teams, wertvolle Daten, oft veraltete Systeme.

    RISIKO_01
    43%

    Ransomware auf Praxissoftware

    Verschlüsselung von Patientenverwaltung, Terminplanung und Abrechnungssystemen. Ohne Zugriff auf die Praxissoftware steht der gesamte Betrieb still.

    RISIKO_02
    Art. 9 DSGVO

    Diebstahl von Röntgen- und Patientendaten

    Digitale Röntgenbilder und Behandlungspläne gehören zu den sensibelsten Gesundheitsdaten. Ihr Diebstahl löst DSGVO-Meldepflichten und hohe Bußgelder aus.

    RISIKO_03
    28%

    Kompromittierung der Abrechnungsschnittstelle

    Manipulation der KZV-Abrechnungsdaten oder Umleitung von Zahlungen durch Zugriff auf die Abrechnungssoftware.

    RISIKO_04
    3 von 4

    Phishing über Überweisungs-E-Mails

    Gefälschte E-Mails von vermeintlichen Überweisern oder Laboren enthalten Schadsoftware, die sich im Praxisnetzwerk ausbreitet.

    RISIKO_05
    5–10 Tage

    Ausfall vernetzter Medizingeräte

    Digitale Röntgengeräte, intraorale Kameras und CAD/CAM-Systeme sind zunehmend vernetzt – und damit angreifbar.

    03 | VERSICHERUNGSSCHUTZ

    Umfassender SchutzVersicherungsschutz für Zahnarztpraxen

    Wiederherstellung von Patientendaten und Röntgenbildern
    Ertragsausfall bei Praxisschließung nach Cyberangriff
    Kosten für IT-Forensik und Schadsoftware-Beseitigung
    DSGVO-Bußgelder und Abmahnkosten bei Datenlecks
    Krisenkommunikation und Patientenbenachrichtigung
    Rechtsberatung bei Datenschutzverletzungen
    Ersatz bei Hardware-Schäden durch Cyberangriffe
    04 | REGULIERUNG & COMPLIANCE

    Rechtliche AnforderungenRegulatorische Anforderungen für Zahnarztpraxen

    Branchenspezifische Vorschriften und Compliance-Anforderungen, die eine Cyberversicherung besonders relevant machen.

    Besondere Kategorien personenbezogener Daten wie Gesundheitsdaten unterliegen verschärften Schutzanforderungen. Verstöße werden mit Bußgeldern bis 20 Mio. € geahndet.

    Seit 2021 gelten verpflichtende IT-Sicherheitsanforderungen für alle Zahnarztpraxen – einschließlich Firewall, Verschlüsselung und regelmäßiger Updates.

    Regelt den sicheren Umgang mit Patientendaten in der Telematikinfrastruktur und verpflichtet Praxen zur sicheren Anbindung.

    05 | HÄUFIGE FRAGEN

    Häufige Fragen zurCyberversicherung für Zahnarztpraxen

    Finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Cyberversicherungen für Ihre Branche.

    Individuelle Beratung

    Die Kosten liegen für eine Einzelpraxis typischerweise zwischen 400 und 1.200 € pro Jahr, abhängig von Umsatz, Mitarbeiterzahl und IT-Infrastruktur. Praxisgemeinschaften zahlen entsprechend mehr.

    Ja, die Cyberversicherung deckt auch Schäden an vernetzten Medizingeräten ab, sofern der Schaden durch einen Cyberangriff verursacht wurde. Reine Hardware-Defekte sind ausgeschlossen.

    Die Versicherung übernimmt die Kosten für die gesetzlich vorgeschriebene Meldung an die Datenschutzbehörde, die Benachrichtigung betroffener Patienten, IT-Forensik sowie mögliche Bußgelder und Schadensersatzforderungen.

    Ja, der Ertragsausfall während der Praxisschließung ist versichert – in der Regel für bis zu 60 oder 90 Tage. Das umfasst entgangene Honorare und weiterlaufende Fixkosten wie Miete und Gehälter.

    Typische Mindestanforderungen sind: aktuelle Firewall, regelmäßige Backups, Verschlüsselung von Patientendaten, Mitarbeiterschulungen und ein aktueller Virenscanner. Die genauen Anforderungen variieren je nach Versicherer.

    Ja, wenn dabei Patientendaten betroffen sind. Nach DSGVO Art. 33 muss die Datenschutzbehörde innerhalb von 72 Stunden informiert werden. Die Cyberversicherung unterstützt bei der Meldung und übernimmt die Kosten.

    Ja, vernetzte Röntgengeräte und intraorale Kameras sind über das Praxisnetzwerk angreifbar. Regelmäßige Firmware-Updates und Netzwerksegmentierung sind entscheidend.

    Die Cyberversicherung übernimmt die Kosten für IT-Forensik, Datenwiederherstellung und den Ertragsausfall während der Praxisschließung. Zusätzlich beraten Krisenexperten zum weiteren Vorgehen.

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