Unabhängiger Cyberversicherungs-Vergleich für Unternehmen
    Branchenlösung Steuerberatung

    Cyberversicherung fürSteuerberater

    Steuerberater verwalten die sensibelsten Finanzdaten ihrer Mandanten – von Steuererklärungen bis zu Lohnabrechnungen. Ein erfolgreicher Cyberangriff kann nicht nur die Kanzlei lahmlegen, sondern auch das Vertrauen der Mandanten nachhaltig zerstören.

    74%
    der Steuerkanzleien verarbeiten Daten ausschließlich digital
    120.000 €
    durchschnittlicher Schaden bei Datenverlust
    31%
    Anstieg von Cyberangriffen auf Kanzleien seit 2023
    01 | DEFINITION

    Was ist eineCyberversicherung für Steuerberater?

    Definition

    Eine Cyberversicherung für Steuerberater sichert die digitale Kanzleiarbeit ab. Sie schützt vor finanziellen Folgen durch Angriffe auf DATEV-Systeme, ELSTER-Schnittstellen und Mandantendaten – einschließlich Haftungsansprüche bei Datenverlust.

    02 | CYBER-RISIKEN

    Cyberrisiken fürSteuerkanzleien

    Steuerkanzleien sind attraktive Ziele: Sie speichern gebündelt Finanzdaten vieler Unternehmen und Privatpersonen.

    RISIKO_01
    52%

    Ransomware auf DATEV-Systeme

    Die Verschlüsselung von DATEV-Datenbeständen blockiert Buchhaltung, Lohnabrechnung und Steuererklärungen gleichzeitig – mit Fristversäumnissen als Folge.

    RISIKO_02
    89%

    Phishing mit gefälschten Finanzamt-Mails

    Täuschend echte E-Mails vom vermeintlichen Finanzamt oder ELSTER-Portal verleiten Mitarbeiter zur Preisgabe von Zugangsdaten.

    RISIKO_03
    bis 500 €

    Mandantendaten-Diebstahl

    Steuerdaten, Einkommensnachweise und Unternehmenszahlen haben auf dem Schwarzmarkt einen hohen Wert für Identitätsdiebstahl und Wirtschaftsspionage.

    RISIKO_04
    12 Mio.

    Kompromittierung der ELSTER-Schnittstelle

    Angreifer können über manipulierte ELSTER-Zugänge falsche Steuererklärungen einreichen oder Erstattungen umleiten.

    RISIKO_05
    100%

    Haftung bei Fristversäumnis

    Fällt die Kanzlei-IT aus, können gesetzliche Abgabefristen nicht eingehalten werden – die Haftung liegt beim Steuerberater.

    03 | VERSICHERUNGSSCHUTZ

    Umfassender SchutzVersicherungsschutz für Steuerkanzleien

    Wiederherstellung von Mandanten- und Finanzdaten
    Ertragsausfall bei Kanzlei-Betriebsunterbrechung
    Haftpflicht bei Vermögensschäden durch Datenverlust
    IT-Forensik und Schadensanalyse
    DSGVO-Bußgelder und Rechtsverteidigung
    Kosten für Mandantenbenachrichtigung
    Schutz bei Erpressung und Lösegeldforderung
    Krisenmanagement und Reputationsschutz
    04 | REGULIERUNG & COMPLIANCE

    Rechtliche AnforderungenRegulatorische Anforderungen für Steuerberater

    Branchenspezifische Vorschriften und Compliance-Anforderungen, die eine Cyberversicherung besonders relevant machen.

    Steuerberater unterliegen einer gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht. Ein Datenleck kann berufsrechtliche Konsequenzen bis zum Entzug der Zulassung haben.

    Die Verarbeitung von Lohndaten, Steuernummern und Bankverbindungen erfordert besondere Schutzmaßnahmen gemäß DSGVO.

    Digitale Buchführungsdaten müssen unveränderbar, nachvollziehbar und vor Verlust geschützt aufbewahrt werden.

    05 | HÄUFIGE FRAGEN

    Häufige Fragen zurCyberversicherung für Steuerberater

    Finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Cyberversicherungen für Ihre Branche.

    Individuelle Beratung

    Ja, Steuerberater haften für Vermögensschäden ihrer Mandanten, wenn ein Datenverlust auf unzureichende IT-Sicherheit zurückzuführen ist. Die Cyberversicherung übernimmt diese Haftungskosten.

    Ja, Schäden an und durch DATEV-Installationen sind vollumfänglich versichert – einschließlich Datenwiederherstellung, Neuinstallation und Ertragsausfall während der Ausfallzeit.

    Die Versicherung übernimmt anfallende Säumniszuschläge, Verspätungszuschläge und Schadensersatzforderungen der betroffenen Mandanten, sofern der Ausfall auf einen versicherten Cybervorfall zurückgeht.

    Einzelkanzleien zahlen typischerweise 500 bis 1.500 € pro Jahr. Größere Kanzleien mit mehreren Mitarbeitern und Standorten ab 1.500 € aufwärts.

    Ja, auch Schäden im Zusammenhang mit Cloud-basierten Systemen wie DATEV Unternehmen online oder lexoffice sind in der Regel abgedeckt, sofern grundlegende Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden.

    Ja, die berufsrechtliche Verschwiegenheitspflicht bleibt bestehen. Ein Datenleck kann berufsrechtliche Konsequenzen bis zum Entzug der Zulassung haben. Die Cyberversicherung übernimmt Rechtsverteidigungskosten.

    Ja, die meisten Tarife decken auch Schäden ab, die im Home-Office entstehen – vorausgesetzt, grundlegende Sicherheitsmaßnahmen wie VPN und MFA werden eingehalten.

    Nein, aber Haftpflichtansprüche Ihrer Mandanten wegen Datenverlust sind über die Drittschadendeckung Ihrer Police abgesichert.

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