Hiscox CyberClear
Besser versichert – mit Hiscox CyberClear
Präventiver Cyber-Krisenplan
Jedes versicherte Unternehmen erhält präventiv einen Cyber-Krisenplan mit den wichtigsten Handlungsanweisungen und Zuständigkeiten für den Krisenfall.
Cyber-Training für Mitarbeitende
Sie können Cyber-Gefahren für Ihr Unternehmen durch die Schulung der Mitarbeitenden schon im Vorfeld reduzieren. Die Hiscox CyberClear bietet daher kostenlose Online-Trainings zur Sensibilisierung für bis zu 100 Mitarbeitende an.
Profihilfe durch IT-Sicherheitsexperten
Bereits im konkreten Verdachtsfall unterstützt die Hiscox CyberClear Versicherung Sie über eine durchgeschaltete IT-Krisenhotline als Teil des aktiven Risikomanagements.
VIP Krisenberatung
Im tatsächlichen Krisenfall erhalten Sie zudem exklusive Betreuung durch das Hiscox Netzwerk aus qualifizierten IT-Experten, Datenschutzanwälten und PR-Spezialisten.
Hiscox Business Academy
Profitieren Sie von exklusiven Vorteilen wie dem Versicherungssiegel zum Download, praxisnahen E-Learnings zu Datenschutz und Cyber-Risiken, rechtssicheren Vorlagen (z. B. für AV-Verträge und Datenschutzerklärungen).
Hiscox BU - Betriebsunterbrechung
Für Unternehmen bis 2,5 Mio. Jahresumsatz: Schnelle Entschädigung über eine Tagespauschale. Für Unternehmen ab 2,5 Mio. Jahresumsatz: Ertragsausfall bis zur vereinbarten Entschädigungsgrenze.
Frequently Asked Questions
Die 10 häufigsten Fragen zum Tarif
Die Police schützt vor Netzwerksicherheitsverletzungen, Datenrechtsverstößen, Bedienfehlern und Cyber-Erpressung. Versichert sind Eigenschäden wie Datenwiederherstellung, PR-Kosten, forensische IT-Analysen und Kosten für Rechtsberatung.
Umfassende Soforthilfe bei Verdachtsfällen, Schutz vor Betriebsunterbrechungen (On-Premises, Cloud, Technik), Cyber-Haftpflicht, Wiederherstellungskosten und optionale Leistungen wie Cyber-Betrug oder -Diebstahl.
Rund-um-die-Uhr-Krisenhotline, Krisenmanagement, IT-Forensik, Rechtsberatung und PR-Beratung – ohne Anrechnung auf die Versicherungssumme und ohne Selbstbehalt.
Ja, private Geräte im Rahmen von „Bring Your Own Device" sowie Tätigkeiten im Homeoffice sind im Schutz enthalten, sofern sie dienstlich genutzt werden.
Bereits beim bloßen Verdacht wird ein Krisendienstleister aktiviert, um erste Maßnahmen zur Schadenbegrenzung, Ursachenermittlung und Kommunikation einzuleiten.
Versichert ist der Ertragsausfall infolge eines Angriffs – sowohl bei eigenen IT-Störungen, Cloud-Ausfällen als auch bei technischen Defekten, z. B. Stromausfall oder Softwarefehlern.
Kein Selbstbehalt bei Soforthilfe, 5 Jahre Nachmeldefrist, weltweit gültig, Cyber-Krisenplan & Business Academy, Beweislastumkehr zugunsten des Kunden und optionaler Schutz für Vertragsstrafen und Bußgelder im Ausland.
Kein Schutz besteht z. B. bei Krieg, vorsätzlichem Handeln, reiner Vertragserfüllung, Glücksspiel, Produktrückrufen oder bei grob fahrlässigem Umgang mit sensiblen Daten.
CyberClear kann eigenständig über Vergleichsrechner abgeschlossen werden.
Je nach Tarif bis zu mehreren Millionen Euro möglich. Der Selbitäbehalt kann individuell gewählt werden – bei Trainingsnachweis gibt es ggf. 25 % Nachlass je Schadenfall.
Hiscox CyberClear: Deutschlands Cyber-Pionier seit 2011.
Mit umfassender Prävention, Premium-Assistance und 5 Jahren Nachmeldefrist sind Sie optimal für die digitalen Herausforderungen gerüstet.
Über ein Jahrzehnt Erfahrung und die Expertise des Marktführers im Bereich Cyberversicherung.
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Cyber-Schadenbeispiele
Reale Fälle zeigen: Cyberversicherung ist unverzichtbar. Erfahren Sie, wie Hiscox CyberClear bei konkreten Schadensfällen reguliert und Unternehmen schützt.
Maschinenbau-Unternehmen: Ransomware über Phishing
Ein mittelständischer Maschinenbauer wurde über eine Phishing-E-Mail mit Ransomware infiziert. Sämtliche Systeme und Devices weltweit wurden verschlüsselt, die Produktion stand komplett still. Zusätzlich wurden sensible Entwicklungs- und Finanzdaten abgezogen.
LG Tübingen: Millionenschaden durch Cyberangriff
Ein Unternehmen klagte nach einem Cyberangriff auf Schadensersatz in Höhe von 3,7 Millionen Euro. Der Versicherer weigerte sich zunächst zu zahlen, da angeblich veraltete Systeme ohne Sicherheitsupdates verwendet wurden.
Rechtsanwaltskanzlei: Schwache Passwörter als Einfallstor
Über schwache Passwörter drang Schadsoftware in das System einer Rechtsanwaltskanzlei ein und verschlüsselte sämtliche Dateien. Die Kanzlei-Mitarbeiter konnten nicht mehr auf Dateien zugreifen und nur sehr eingeschränkt arbeiten.
VARTA: Großangriff auf Batteriehersteller
Der SDax-notierte Batteriehersteller VARTA wurde im Februar 2024 Opfer eines großangelegten Cyberangriffs. Die Produktion an allen fünf Standorten in Deutschland, Rumänien und Indonesien war massiv beeinträchtigt.
Consulting-Firma wird zur Bitcoin-Mine
Cyberkriminelle verschafften sich Zugang zum Server einer Consulting-Firma und nutzten diesen kurzerhand zum Bitcoin-Mining. Obwohl der Schaden am nächsten Tag auffiel, konnte die Firma mehrere Wochen nicht arbeiten.
LG Kiel: Streit um Risikofragen
Ein Unternehmen forderte fast eine halbe Million Euro Schadensersatz nach einem Cyberangriff. Die Versicherung verweigerte die Zahlung mit der Begründung, dass bei Vertragsschluss falsche Angaben gemacht wurden.
Regulierungspraxis
Häufige Fragen zur Schadensregulierung bei Cyberversicherungen
Bei Verdachtsfällen greift sofort die 24/7-Krisenhotline. Assistance-Leistungen wie IT-Forensik und Rechtsberatung stehen ohne Anrechnung auf die Versicherungssumme zur Verfügung. Die eigentliche Schadenregulierung erfolgt nach Schadenprüfung bis zur vereinbarten Deckungssumme.
Die BaFin berichtet, dass deutsche Versicherer zwischen 2020-2022 Summen im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich für Lösegeld ausgezahlt haben. Einzelfälle zeigen Regulierungen von mehreren Millionen Euro, wie der Fall vor dem LG Tübingen mit 2,8 Millionen Euro.
Hauptgründe sind Verletzungen vorvertraglicher Anzeigepflichten, unzureichende IT-Sicherheitsmaßnahmen oder Ausschlüsse in den Versicherungsbedingungen. Wichtig ist die wahrheitsgemäße Beantwortung der Risikofragen beim Vertragsabschluss.
Ja, laut MRTK Cyber-Monitor 2025 wird inzwischen fast jeder dritte Antrag abgelehnt. Versicherer reagieren mit schärferen Annahmekriterien auf steigende Schadenquoten und die zunehmende Komplexität der Bedrohungslage.
Seit 2021 fallen von Staaten initiierte Angriffe unter die Kriegsausschlussklausel vieler Versicherer. Das Problem: Es ist oft schwer nachzuweisen, von wem ein Angriff tatsächlich ausgegangen ist. Hiscox bietet jedoch weiterhin umfassenden Schutz.
Krisenmanagement, IT-Forensik, spezialisierte Rechtsberatung und PR-Beratung - alles ohne Anrechnung auf die Versicherungssumme und ohne Selbstbehalt. Das Expertennetzwerk agiert wie eine ausgelagerte Cyber-Krisenabteilung.
Der Markt boomt: Von 700 Millionen Euro Beiträgen 2022 erwartet die BaFin ein Überschreiten der 1-Milliarden-Euro-Schwelle. Gleichzeitig steigen die Schadenssummen - 2024 auf 179 Milliarden Euro allein durch Cyberangriffe in Deutschland.
Definitiv ja. Kleine und mittelständische Unternehmen werden zunehmend Ziel von Cyberattacken. 52% aller Unternehmen sehen ihre Existenz durch erfolgreiche Cyberattacken bedroht. Eine Cyberversicherung ist essentieller Schutz vor dem Ruin.
Hiscox CyberClear: Bewährt in der Schadenregulierung.
Über 800 Ransomware-Fälle allein 2023 in Deutschland zeigen: Cyberversicherung ist kein Luxus, sondern überlebenswichtig. Mit 4,7 von 5 Sternen bewerten unsere Kunden unseren Schadenservice. Vertrauen Sie dem Experten.
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